Oberschenkelstraffung in Konstanz

straffe und schöne Beine

Gutaussehende Beine sind ein wahrer Hingucker. Mit der Zeit oder durch Gewichtsreduktion können das Bindegewebe und die Haut jedoch an Spannkraft und Festigkeit einbüßen. Dadurch bilden sich häufig erschlaffte Partien an den Oberschenkeln. Zudem können unliebsame Fettdepots und unschöne Dellen (Cellulite) das Erscheinungsbild stören. Mit einer Oberschenkelstraffung lassen sich die Oberschenkel verjüngen und glätten – für mehr Wohlbefinden und ein selbstsicheres Auftreten.

Kurzinfos zur Oberschenkelstraffung

Behandlung: kurzstationär, operativ
Dauer: ca. 1–4 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Gesellschaftsfähig: nach etwa 1–2 Wochen
Sport: nach ca. 4–6 Wochen
Kosten: ab 5.500 Euro

Gründe für eine Oberschenkelstraffung

Trotz eines sonst schlanken Körpers können sich Fettansammlungen, Dellen und erschlafftes Gewebe an den Oberschenkeln abzeichnen. Vor allem die Oberschenkelinnenseiten neigen oft zu Erschlaffungen und bereiten sowohl Frauen als auch Männern Frust. Denn mit Diäten und Sport lassen sie sich oft nicht reduzieren. Wünschen sich die Betroffenen straffe und schöne Beine, ist eine Oberschenkelstraffung in Konstanz eine sehr gute Möglichkeit.

Zu den typischen Gründen für erschlafftes Gewebe an den Oberschenkeln zählen unter anderem:

  • überschüssiges und erschlafftes Gewebe nach erfolgreicher Gewichtsreduktion
  • natürlicher Alterungsprozess
  • Hauterschlaffungen nach einer Schwangerschaft
  • eine angeborene Bindegewebsschwäche/Veranlagung

Vorbereitung und Planung der Oberschenkelstraffung

Die Beratung und Planung der Oberschenkelstraffung erfolgen in einem gemeinsamen Gespräch mit dem Chirurgen. Anhand der Vorstellungen, Wünsche und einer körperlichen Untersuchung klärt der Experte über die medizinischen Möglichkeiten auf. Ihr Schönheitschirurg in Konstanz informiert zudem über den Ablauf der Behandlung und geht auf eventuelle Risiken ein. Auch der Kostenrahmen wird hierbei besprochen.

Etwa ein bis zwei Wochen vor der Oberschenkelstraffung sollten die Patientinnen und Patienten keine blutverdünnenden Medikamente (z. B. Aspirin®) mehr einnehmen und den Konsum von Alkohol und Nikotin einstellen.

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Was passiert bei einer Oberschenkelstraffung?

Zunächst wird das überschüssige Gewebe an den Oberschenkeln gekennzeichnet. Die Schnittführung wird dabei so geplant, dass spätere Narben kaum bis gar nicht sichtbar sind. Sie erfolgt vorzugsweise an der Leiste oder der Innenseite der Oberschenkel. Damit die Behandlung für die Patientinnen und Patienten möglichst stressfrei verläuft, findet sie in der Regel unter Vollnarkose statt.

Ist der Gewebe- und Hautüberschuss entfernt, strafft der Chirurg den Bereich und vernäht die Wunden. Sollten zusätzlich zur erschlafften Haut auch störende Fettansammlungen in dem Bereich vorliegen, kann die Straffungs-OP mit einer Liposuktion (Fettabsaugung) kombiniert werden. Insgesamt dauert eine Oberschenkelstraffung – je nach Umfang und Methode – zwischen ein und vier Stunden.

Erholung und Nachsorge

Nach der Oberschenkelstraffung in Konstanz bleiben die Patientinnen und Patienten meist für ein bis zwei Tage zur Beobachtung in der Klinik. Danach können sie nach Hause entlassen werden. Für etwa zwei Wochen sollten sie sich körperlich schonen und Anstrengungen vermeiden. Leichte Spaziergänge sind hingegen möglich und wirken sich sogar positiv auf den Heilungsverlauf aus. Mit Sport können die Patienten in der Regel nach etwa vier bis sechs Wochen anfangen, wenn die OP-Wunden verheilt sind.

Zur Unterstützung der Heilung, zum Schutz der Wunden und für einen gleichmäßigen Straffungseffekt tragen die Patientinnen und Patienten für mehrere Wochen eine spezielle Kompressionshose. Dadurch werden auch die Risiken für postoperative Beschwerden reduziert. Die Narbe sollte in den ersten sechs Monaten nach der OP nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden, weil sie sonst nachdunkeln und auffällig bleiben kann.

Gibt es bei einer Oberschenkelstraffung Komplikationen und Risiken?

Zu den allgemeinen OP-Risiken gehören Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, auffällige oder überschießende Narben und Infektionen. Durch strenge Qualitäts- und Hygienestandards lassen sich diese Risiken heutzutage jedoch auf ein Minimum reduzieren.

In den ersten Tagen und Wochen sind die Oberschenkel meistens geschwollen. Auch Rötungen und Hämatome können auftreten. Eventuelle Schmerzen können bei Bedarf und nach ärztlicher Rücksprache mit Schmerzmitteln gelindert werden. Möglicherweise fühlen sich die Behandlungsareale taub an. Die genannten Beschwerden lassen jedoch erfahrungsgemäß innerhalb weniger Wochen nach.

Was kostet eine Oberschenkelstraffung in Konstanz?

Bei der Oberschenkelstraffung gibt es je nach Ausgangsbefund und gewünschtem Ergebnis verschiedene OP-Techniken. Sowohl die Schnittführung als auch die Wahl der Methode (mit oder ohne Fettabsaugung) können individuell variieren. Daher lassen sich die Kosten nicht pauschal angeben, sondern können erst nach einer Untersuchung kalkuliert werden. Die Kosten für eine Oberschenkelstraffung beginnen bei 5.500 Euro.

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