Halsstraffung in Konstanz

für eine jugendliche und glatte Halspartie

Bei jedem Menschen zeigt sich früher oder später der natürliche Alterungsprozess der Haut beziehungsweise des Gewebes. Falten und erschlaffte Hautpartien können sich sowohl im Gesicht als auch am Hals bemerkbar machen. Manchmal tritt auch der Halsmuskel (Platysma) sichtbar und störend hervor. Um dem Hals wieder ein jugendliches und harmonisches Äußeres zu verleihen, bietet sich eine professionelle Halsstraffung an. Dabei wird das überschüssige Gewebe dauerhaft entfernt. Auch unliebsame Fettdepots am Hals beziehungsweise unter dem Kinn können mit ästhetisch-plastischen Behandlungen reduziert werden.

Kurzinfos zur Halsstraffung

Behandlung: ambulant oder stationär, operativ
Dauer: ca. 3–5 Stunden
Anästhesie: Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Fädenziehen: nach 1 Woche
Gesellschaftsfähig: nach etwa 2–3 Wochen
Sport: nach ca. 4–6 Wochen
Kosten: ab 4.900,-€ zzgl. MwSt.

Ist für eine Halsstraffung eine spezielle Vorbereitung notwendig?

Eine Vorbereitung auf die Halsstraffung ist nicht notwendig. Vorab findet ein Beratungsgespräch statt, in dem Ihr ästhetisch-plastischer Chirurg in Konstanz sich nach der Motivation und den Wünschen der Patientin oder des Patienten erkundigt. Auf Basis dieser Angaben und der körperlichen Untersuchung legt der Chirurg dann das geeignete Vorgehen fest und klärt die Patientin oder den Patienten über den Ablauf, die Nachsorge, die Risiken und die Kosten der Halsstraffung auf.

Etwa eine Woche vor der Hals-OP sollte auf Nikotin, Alkohol und auf Medikamente verzichtet werden, die die Blutgerinnung beeinflussen. Letztere können Risiken wie Hämatome und Nachblutungen erhöhen.

Was passiert bei einer Halsstraffung in Konstanz?

Vor der Halsstraffung werden die Patienten und Patientinnen noch einmal untersucht und über die bevorstehende OP und die Narkose informiert. Anschließend wird der Behandlungsbereich gesäubert, desinfiziert und auf der Haut gekennzeichnet. Die Halsstraffung findet im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose statt. Nach dem Einsetzen der Narkosewirkung entfernt der Chirurg das überschüssige Gewebe am Hals. Dadurch wird der Bereich gestrafft. Je nach Ausprägung der Erschlaffung am Hals kann auch die Muskulatur mitbehandelt und gestrafft werden. Die Schnittführung wird vorzugsweise in den natürlichen Hautfalten gesetzt, sodass spätere Narben möglichst unauffällig und unsichtbar sind.

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Wann wird Botox® zur Halsstraffung eingesetzt?

Zeichnet sich am Hals deutlich der Halsmuskel (Platysma) ab, kann dieser mithilfe von Botulinumtoxin (Botox®) entspannt werden, sodass er weniger auffällt. Die nichtoperative Behandlung bietet sich an, wenn sich keine weiteren Erschlaffungen am Hals zeigen und lediglich der hervortretende Muskel als störend empfunden wird.

Womit lässt sich eine Halsstraffung kombinieren?

Die Halsstraffung in Konstanz kann in Kombination mit der Botox®-Behandlung zur Reduktion des Platysma-Muskels erfolgen. Zusätzlich kann eine Unterspritzung mit Hyaluronsäure unliebsame Falten und Volumendefizite (z. B. beim Übergang zum Dekolleté) minimieren.

Oft bietet sich eine Halsstraffung in Kombination mit einem Full-Facelift an, um einen harmonischen Eindruck von Gesicht, Hals und Dekolleté zu erzielen. Welche einzelnen Behandlungen oder Kombinationen sich eignen, wird individuell besprochen und bestimmt.

Worauf ist nach der Halsstraffung zu achten?

Die Halspartie wird nach der OP durch einen Verband geschützt. Körperlich anstrengende Aktivitäten sollten für mindestens zwei bis drei Wochen vermieden werden. Mit sportlichen Aktivitäten sollten die Patienten und Patientinnen sogar noch etwas länger warten. Je nach Heilungsverlauf und körperlicher Verfassung empfiehlt es sich erst nach vier bis sechs Wochen, wieder Sport zu treiben. Zudem muss der Halsbereich für zwei bis drei Monate vor direkter Sonnenstrahlung geschützt werden. Regelmäßige Kontrolltermine in der Praxis beziehungsweise in der Klinik dienen dazu, den Heilungsverlauf und das Ergebnis zu beobachten und gegebenenfalls die Nachsorgemaßnahmen anzupassen.

Gibt es Risiken bei einer Halsstraffung?

Jeder operative Eingriff ist mit gewissen Risiken und Komplikationen verbunden. Bei der Halsstraffung treten für gewöhnlich vorübergehend Schwellungen und Rötungen am Hals auf. Zudem können die behandelten Areale kleine Hämatome aufweisen. Einige Patienten und Patientinnen berichten von Spannungsgefühlen am Hals. Werden bei der Behandlung feine Nerven beschädigt, kann es zu Taubheitsgefühlen kommen, die im Laufe des Heilungsprozesses wieder nachlassen. Schwere Komplikationen wie Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, überschießende Narbenbildungen, Infektionen und anhaltende Gefühlseinschränkungen lassen sich zwar nie vollständig ausschließen, treten bei Behandlungen durch erfahrene Ärzte jedoch nur sehr selten auf.

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Was kostet eine Halsstraffung?

Eine operative Halsstraffung in Konstanz wird individuell geplant und an den Patienten beziehungsweise an die Patientin angepasst. Daher können die Kosten von Eingriff zu Eingriff unterschiedlich ausfallen. So haben unter anderem die Größe des Behandlungsbereichs, der Umfang der OP, die angewendete Narkose und der stationäre Aufenthalt Einfluss auf die Kosten. Durchschnittlich ist bei einer chirurgischen Halsstraffung mit Kosten ab 4.900,-€ zzgl. MwSt. zu rechnen. Die Platysma-Korrektur mit Botox® kostet in unserer Praxis ab 220,-€ zzgl. MwSt.

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