Facelift in Konstanz

harmonische und junge Gesichtszüge

Etwa ab dem 25. Lebensjahr fährt der Körper seine Regenerations- und Verjüngungsprozesse herunter. Es werden weniger Kollagen, weniger Elastin und weniger Hyaluronsäure produziert. Dadurch verliert das Gewebe nach und nach an Festigkeit und erschlafft. Es entstehen Falten, einzelne Gesichtspartien sinken ab und harmonisches Volumen geht verloren. Diese optischen Anzeichen des Älterwerdens können mithilfe der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie behandelt werden. Das Facelift (die Gesichtsstraffung) ermöglicht es, dem Gesicht ein jugendliches Aussehen zurückzugeben und störende Falten sowie Gewebeüberschüsse dauerhaft zu entfernen.

Kurzinfos zum Facelift

Behandlung: stationär, OP
Dauer: 3–6 Stunden
Anästhesie: Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Fädenziehen: nach etwa 10–14 Tagen
Sport: nach etwa 4–6 Wochen
Kosten: ab ca. 11.000,-€ zzgl. MwSt.

Für wen eignet sich ein Facelift?

Das Facelift in Konstanz kommt meist für Patienten und Patientinnen ab 40 oder 50 Jahren infrage, wenn die Zeichen der Hautalterung bereits fortgeschritten sind. Das Ziel der Behandlung ist es, störende Gewebeüberschüsse zu entfernen und abgesunkene Bereiche anzuheben (zu liften). Zudem kann dem Gesicht mehr Kontur verliehen werden, beispielsweise an der Jawline (Kinn-Kiefer-Linie).

Planung und Vorbereitung beim Facelift

Vor der Gesichtsstraffung untersucht Ihr Ästhetisch-Plastischer Chirurg in Konstanz den Patienten beziehungsweise die Patientin. Durch eine genaue Analyse des Gesichts legt er den individuellen Behandlungsplan fest. Zudem klärt er über den Ablauf, die Nachsorge, die möglichen Risiken und die Kosten für den Eingriff auf. Facelift ist nicht gleich Facelift. Es gibt verschiedene Techniken, die je nach Indikation angewandt und angepasst werden können.

Als Vorbereitung auf die Operation sollten nach Möglichkeit eine Woche vor dem Eingriff keine blutverdünnenden Medikamente mehr eingenommen werden. Dazu gehört unter anderem Aspirin®. Auch auf Alkohol und Nikotin sollte verzichtet werden, damit die Heilung möglichst problemlos verläuft.

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Welche Facelift-Arten gibt es?

Eine Gesichtsstraffung kann sich sowohl auf das gesamte Gesicht als auch auf einzelne Bereiche fokussieren. Auf diese Weise ist es unter anderem möglich, Stirn, Augenbrauen oder Wangen zu straffen und zu liften. Auch eine Halsstraffung kann mit einer Gesichtsstraffung kombiniert werden, um harmonische Übergänge zu schaffen.

Typische Bezeichnungen sind:

  • Stirnlifting
  • Augenbrauenlifting
  • Wangenlifting
  • Upper Facelift
  • Mid-Facelift
  • Lower Facelift

In der Vergangenheit wurde häufig das sogenannte Minifacelift durchgeführt. Hierbei handelte es sich um eine reine Hautstraffung, deren Ergebnisse in der Regel nicht lange anhielten.

Der heutige Standard beim Full-Facelift ist das sogenannte SMAS-Lifting. Bei diesem Verfahren werden zusätzlich zur Haut auch die tieferliegenden Strukturen wie das Bindegewebe und die Muskeln mitbehandelt. Dadurch werden natürlich aussehende Resultate mit einem stabilen Halt erzielt.

Wie läuft das Facelift in Konstanz ab?

Die Behandlungsareale werden gereinigt, desinfiziert und angezeichnet. Nach dem Einsetzen der Narkose (Dämmerschlaf oder Vollnarkose) wird das überschüssige Gewebe im Gesicht entfernt. Die Schnittführung erfolgt meist im Bereich der Ohren oder im behaarten Kopfbereich, sodass spätere Narben möglichst unsichtbar sind. Nachdem überschüssige Haut und anderes Gewebe entfernt wurden, strafft der Ästhetisch-Plastische Chirurg den Bereich und vernäht die Wunden.

Bei der Gesichtsstraffung geht es in erster Linie darum, eine Verjüngung zu erzielen, die zur Person passt und nicht künstlich aussieht. Daher wird auch darauf geachtet, dass die individuellen Gesichtszüge nicht verlorengehen. Das Facelift setzt somit ästhetisches Gespür und chirurgisches Feingefühl voraus.

Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Je nach Ausmaß des Facelifts kann ein stationärer Aufenthalt von ein bis zwei Nächten ratsam sein. Allgemein sollte eine Erholungs- und Genesungszeit von ein bis zwei Wochen eingeplant werden. Die meisten Patienten und Patientinnen sind nach vier bis sieben Tagen wieder arbeitsfähig; das kann jedoch von Person zu Person variieren. Körperliche Belastungen und Sport sollten erst frühestens nach vier bis sechs Wochen wieder aufgenommen werden.

Die Fäden können nach zehn bis 14 Tagen gezogen werden. Unmittelbar nach der OP schützt ein weicher Verband die Behandlungswunden. Die geeignete Wund- und Narbenpflege bespricht der Ästhetisch-Plastische Chirurg persönlich mit dem Patienten beziehungsweise der Patientin. Die Behandlungsareale sollten für zwei bis drei Monate vor direkter Sonne geschützt werden, um einem Nachdunkeln der Narben vorzubeugen. Wie bereits vor der Gesichtsstraffung, sollte auch nach dem Eingriff auf Alkohol, Nikotin und blutverdünnende Mittel verzichtet werden.

Wie lange hält ein Facelift?

Mit einem Facelift lässt sich ein Verjüngungseffekt von bis zu zehn Jahren erzielen. Der Eingriff dreht die Zeichen der Zeit im Prinzip zurück, er kann den natürlichen Hautalterungsprozess jedoch nicht aufhalten. Das bedeutet, dass es erneut zu Falten und abgesunkenen Gesichtspartien kommen kann. Dieser Prozess benötigt erfahrungsgemäß einige Jahre. Durchschnittlich halten die Ergebnisse eines Facelifts acht bis zehn Jahre, teilweise auch länger.

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Gibt es Risiken bei einer Gesichtsstraffung?

Nach der Gesichtsstraffung in Konstanz sind die Behandlungsbereiche häufig geschwollen, gerötet oder auch verfärbt (Hämatome). Die Stellen der Schnittführung können spannen, jucken, brennen oder sich taub anfühlen. Für gewöhnlich lassen diese Beschwerden während des Heilungsprozesses wieder nach. Auch leichte Schmerzen im Wundbereich sind normal und lassen sich nach ärztlicher Rücksprache mit geeigneten Schmerzmitteln lindern.

Durch die Wahl eines speziell ausgebildeten und erfahrenen Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie lassen sich die Risiken auf ein Minimum reduzieren. Nur selten kommt es bei einem Experten zu Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, anhaltenden Taubheitsgefühlen, Infektionen oder asymmetrischen Gesichtshälften.

Was kostet ein Facelift in Konstanz?

Die Kosten für eine Gesichtsstraffung hängen von verschiedenen Faktoren wie Umfang der OP, der OP-Technik, der Narkose und dem stationären Aufenthalt ab. Grundsätzlich sollten sich Patienten und Patientinnen auf Kosten ab 11.000,-€ zzgl. MwSt. einstellen. Den genauen Kostenrahmen bespricht der Ästhetisch-Plastische Chirurg im persönlichen Beratungsgespräch nach Analyse und Untersuchung mit den Patienten und Patientinnen.

Minimalinvasive gesichtsästhetische Behandlungen

Insbesondere bei leichten bis moderaten Falten und Volumenverlusten muss häufig nicht sogleich ein operativer Eingriff vorgenommen werden. Auch mit minimalinvasiven Methoden lässt sich – je nach individuellem Befund und gewünschtem Ergebnis – eine optische Verjüngung erzielen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr dazu:

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